Welche Massnahmen haben wir getroffen?
Mehrere Mitarbeiter haben ihren Arbeitsplatz nach Hause verlegt. Dank Remote-Desktop-Zugang haben sie Zugriff auf alle Software und Daten wie im Büro. Letztes Jahr haben wir in Pratteln und in Kloten mehr Bürofläche geschaffen. Dies ermöglicht uns nun, die im Büro verbleibenden Mitarbeiter (nicht alle Arbeiten können vom Homeoffice aus erledigt werden) und Teams grosszügig zu verteilen um das gegenseitige Ansteckungsrisiko zu minimieren.
Durch die Trennung der Arbeitsplätze wird die Kommunikation in den Teams schwieriger. In Kloten haben wir mit Yammer ein firmeninternes Kommunikationstool eingeführt, welches über Smartphone und Desktop funktionert. Es wird bereits rege genutzt und wir prüfen eine Einführung auch in Pratteln.
Unsere Büros sind abgeschlossen und wir minimieren den Kontakt nach Aussen. Desinfektionsmittel stehen unseren Mitarbeitern im Büro zur Verfügung.
Mit diesen und anderen Massnahmen tun wir unser möglichstes, um für unsere Kunden den Service so gut es geht aufrecht zu erhalten.
Mit welchen Behinderungen haben wir zu kämpfen?
Unser Verkauf kann nur noch wenige Kundenbesuche vereinbaren. Die Kommunikation muss häufig auf telefonischen Kontakt reduziert werden.
Durch die räumliche Trennung steigen die Herausforderungen des Informationsaustausches.
Vermehrte Grenzkontrollen beim Personen- und Warenverkehr führen zu Staus und Wartezeiten. Unsere Grenzgänger haben lange Reisezeiten und die Transitzeiten im Warenverkehr verlängern sich. Die Planung wird schwieriger.
Veränderte Öffnungszeiten oder gar vorübergehende Firmenschliessungen führen zu einem erhöhten Aufwand in der Transportorganisation, nicht zuletzt um Fehlfahrten und Wartezeiten zu vermeiden.
Von den bekannten Ausfällen im Luft- und Seeverkehr abgesehen, können wir im Moment alle Services anbieten. Unsere Cargo Whisperers finden immer wieder neue Lösungen für neue Probleme. Wir zählen in diesen besonderen Zeiten aber auch auf das Verständnis unserer Kunden, wenn mal etwas länger dauert.